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Das Vollmondorchester

Fotodokumentation - Werke



nach einer Geschichte mit Bildern von Jens Rassmus

Eines Abends fällt Anna an die Decke. Einfach so?
Nun, vielleicht, weil sie einen Kopfstand gemacht hat...
Kaum ist Anna in der verkehrten Welt gelandet, holt Alwin Silbertrompete sie ab.
Zusammen mit Madame Coco und anderen Musikern fahren sie durch den Abendhimmel zum Vollmond.
Ein wunderbar wildes Konzert beginnt!
Und als sich der Monddrache über Krach und Klamauk beschwert, tritt Anna ihm mutig entgegen und bezähmt ihn. Wie schafft sie das bloß? ... das bleibt eine Überraschung...



zur Online-Buchbestellung

Elisabeth Ragl hat für das ARCOrchester-Projekt 2007 die Handlung von Jens Rassmus' Buch "Das Vollmondorchester" von 1999 um einen neuen Teil inhaltlich erweitert. Dazu hat Jens Rassmus wiederum eine Reihe neuer Bilder gemalt (Bild-Kompositionsauftrag des Brucknerhauses Linz). Alle Bilder werden auf Großleinwand präsentiert. Die Neufassung des Bilderbuches

Die Neufassung von „Das Vollmondorchester“ ist seit November 2007 erhältlich:

Bestellbar ist es beim VERLAG „Bibliothek der Provinz“
A-3970 Weitra, Tel.: 02856-37 9-4, Fax: -2
verlag@bibliothekderprovinz.at
www.bibliothekderprovinz.at

Musikalisch erzählt wurde die Geschichte vom ARCOrchester – die Bilder wurden projiziert

Rund um die Brucknerhaus-Konzerte im Foyer: Büchertisch mit Jens Rassmus, der signiert hat!
SKRIBO GmbH Filiale Joh. Haas - Wels

Eva-Maria Aichner, Sprecherin
Max Renne, Dirigent
ARCOrchester
Elisabeth Ragl, Konzept

Choreographie - Ursula Buttinger
Claudia Toman - Licht, Herwig Preiss - Ton

Sonntag, 22. Juli 2007
Ried im Innkreis. Messegelände, Messehalle 17, "Keine-Sorgen-Saal"
18:00 Uhr

Sonntag, 4. November 2007
Brucknerhaus Linz, Großer Saal
11:00 & 15:00 Uhr



 

PRESSESTIMMEN:

2007-11-05
OÖnachrichten www.nachrichten.at, Seite 11
 


Konzert: Nachwuchs im Brucknerhaus
Aufregung überall

Von Michael Wruss
Gestern lud das Brucknerhaus die Nachwuchs-hörer zum ersten midi.music-Konzert der Saison, das schon fast traditionell das ARCOrchester des Landesmusikschulwerkes bestritt.
Kinder und Jugendliche auf der Bühne, aufgeregte und gespannte Musikmäuse im Publikum. Dafür griff man auf ein bewährtes Team zurück, das wiederum einen musikalischen Kinderbuchklassiker zum Leben erweckte. In Jens Rassmus' Buch "Das Vollmondorchester" lernt man Anna kennen, die der Fußballrealität entfliehen will und kopfstehend mit seltsamen Gestalten auf den Mond reist, um dort mit Tanz und Klang einem alten Drachen die Freude an der Musik wieder beizubringen.
Elisabeth Ragl hat die Geschichte mit Musik von Balduin Sulzer, Wolfgang Radanovics, Wolfgang Reifeneder sowie mit Mozart, Mahler, Strauß und Bizet nacherzählt und die Bilder hübsch animiert.
Eva-Maria Aichner fand als Erzählerin den richtigen Tonfall und Max Renne den idealen Schwung für das junge Orchester.
Tipp: Jens Rassmus: Das Vollmondorchester. ISBN 978-3-7941-4458-7

2007-11-05
www.krone.at

 

2007-11-13
www.volksblatt.at

 

 

Nachwuchshörer im Brucknerhaus beim "Vollmondorchester"
Ein volles Haus im großen Saal mit Kindern, die zum 1. midi.music-konzert der Saison am Sonntag vormittag mit ihren Eltern kamen. Auf der Bühne das junge ARCOrchester des Landesmusikschulwerkes. Das bewährte Team - vor allem mit Elisabeth Ragl (Idee und Verwirklichung) brachte wieder eine Bilderbuchgeschichte (Jens Rassmus:Das Vollmondorchester. ISBN 978-3-7941-4458-7) zum Klingen - und vermischte Musik von Balduin Sulzer,Wolfgang Radanovics, Wolfgang Reifeneder mit Werken von Mozart, Mahler, Strauß und Bizet, holte dabei die begeisterten Zuhörer auf den Mond zum dort agierenden Orchester,das bekannte Orchesterohrwürmer mit eigens dafür komponierte und arrangierte Musik gut vermischte - nie zu lang und immer mit passenden, farbigen Großprojetionen auf der Leinwand.. Sogar das übergroße "Mondkalb" erschien persönlich auf der Bühne  und konnte mit der bewegungsbegabten "Anna" zu einem Tänzchen animiert werden. Mitten drin ein Kinderchor mit Liedern und dem "Credo" aus Mozarts  Krönungsmesse. Eva-Maria Aichner fand als Erzählerin den richtigen Tonfall und Max Renne als Dirigent ist geradezu ein Glücksfall für die ungewöhnlichen Orchesteraufgaben der jungen Spieler. Viel Begeisterung im Saal und große Aktion beim Mitklatschen am Schluß bei der J.Strauß Polka. Christine Grubauer

ÜBER DIE INTERPRETEN
Das ARCOrchester - ARCO war 2007 eines der fünf  Oö. Jugendorchester.
Dieses Orchester hatte sich damals zum Ziel gesetzt, Musiktheater von und für die Jugend zu gestalten.
Im Zuge der Projekte
(2003 "Das Märchen vom Glück", 2004 "Kleiner Dodo" ... ein Urwaldical, 2005 "COWMANIA", 2006 TREMOLO, 2007 "Das Vollmondorchester")
konnten die Orchestermitglieder im Alter von ca. 12 - 16 Jahren - wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Orchesterspiel, Stimme, Schauspiel, Tanz und Podiumspräsenz machen. Beinahe alle Mitglieder waren Schüler an einer Oö. Landesmusikschule.

ÜBER DEN DIRIGENTEN

Der Berliner Dirigent Max Renne begann seine musikalische Ausbildung im Rahmen eines Vorstudiums an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« und studierte später Dirigieren an der Hochschule für Musik in Wien. Erste Erfahrungen sammelte er als Assistent bei den Sommerfestspielen in Meran (»Der Freischütz«) und in Wernigerode (»Don Giovanni«). 1996 gewann er den Dirigentenwettbewerb für Operette in Baden bei Wien und wurde ans Landestheater Linz als Solorepetitor engagiert, während er sein Studium an der Stuttgarter Musikhochschule bei Thomas Ungar fortsetzte. Im Sommer 1999 war er Stipendiat in Bayreuth. 2000 übernahm er in Linz die Position des Studienleiters und Kapellmeisters. Neben Dirigaten im Repertoirebetrieb (z. B. »Der Freischütz«, »L'elisir d'amore«, »Die lustigen Weiber von Windsor«, »West Side Story«, u.v.m.) erarbeitete sich Max Renne auch ein umfangreiches Operettenrepertoire (»Fledermaus«, »Im weißen Rößl«, »Orpheus in der Unterwelt«, »Eine Nacht in Venedig«, »Die lustigen Nibelungen« und »Die lustige Witwe«). Außerdem betreute er viele Produktionen als musikalischer Leiter, für die er auch zum Teil eigene Arrangements schrieb. So für »Cabaret«,
»Die Blume von Hawaii«, »The Sound of Music«, wie auch 2001 »Im weißen Rößl« für das Schauspielhaus Graz Im Magazin der Berliner Staatsoper Unter den Linden betreute er bereits die Produktionen »Die Blume von Hawaii«, »HypOp I« und die Uraufführung »Seven Attempted Escapes from Silence«. Seit 2004/2005 ist Max Renne als freiberuflicher Dirigent tätig. Die musikalische Leitung der »Lustigen Witwe« ist seine erste Arbeit im Großen Haus der Lindenoper.

ÜBER DIE ERZÄHLERIN

Eva-Maria Aichner
, geboren in Linz-Donau, Studium an der Kunsthochschule Linz – Innenarchitektur.
Schauspielstudium am Brucknerkonservatorium Linz - Diplom 1975.
Schauspielerin am Landestheater Linz seit 1975
.
Lehrauftrag am Oö. Landesmusikschulwerk für Rhetorik, Sprechtechnik und szenisches Spiel seit 1978.
Zahlreiche Lesungen und Seminare zum Thema "DIALOG IST ALLES", Körpersprache und Referat. 
Hörspiele und Film im ORF.

ÜBER DIE MUSIK
Die Musik von "Das Vollmondorchester" ist ein Agglomerat verschiedener Stilrichtungen: Werke u. a. von Wolfgang Amadeus Mozart, Georges Bizet, Johann Strauß, Gustav Mahler, Karl-Heinz Köper, Balduin Sulzer, Michael Radanovics, Wolfgang Reifeneder (Brucknerhaus-Kompositionsauftrag).
Viele dieser Werke wurden für das ARCOrchester von Elisabeth Ragl arrangiert (Brucknerhaus-Kompositionsauftrag).
Auch improvisierte Musik enthält das Programm.

KONZEPT

© Sophie Huber
Elisabeth Ragl

ÜBER DEN AUTOR & BILDENDEN KÜNSTLER

Jens Rassmus, geboren 1967 in Kiel, lebt seit 1989 in Hamburg. Studium der Illustration in Hamburg und Dundee, Schottland. Seit 1996 freier Illustrator und Autor, Veröffentlichung von mehreren Bilder- und Kinderbüchern in Deutschland und Österreich. www.jensrassmus.de

Es folgen Auszüge aus einem Interview mit Jens Rassmus, das anlässlich der Verleihung des "Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2006" gegeben wurde.  Erhalten hat er diesen Preis für sein 2005 erschienenes Bilderbuch „Der wunderbarste Platz auf der Welt“.
Jens Rassmus hat für das ARCOrchester-Projekt 2007 "Das Vollmondorchester" zu seinem Buch, das 1999 beim Sauerländer-Verlag erschienen ist eine Reihe neuer Bilder gemalt (Bild-Kompositionsauftrag des Brucknerhauses Linz).
Alle Bilder wurden am 4. 11. 2007 auf Großleinwand präsentiert.

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Worin liegt für Sie die Herausforderung, für Kinder und Jugendliche zu schreiben?

Das Bilderbuch als solches ist durch die Gleichwertigkeit und Verschränkung von Bild und Text, durch die Aufmachung und das große Format ein faszinierendes Medium – ganz unabhängig von der Zielgruppe Kinder. Die Herausforderung, für Kinder zu schreiben, liegt darin, gleichzeitig auch für sich selbst zu schreiben.

Inwieweit spielen Sie stilistisch mit der Sprache, um die Kinder in die Welt Ihrer Geschichte zu ziehen? Vor allem, wenn Sie zu vermitteln versuchen, dass anders sein nichts Böses ist, dass Ausgrenzung falsch ist und dass Aufklärung wichtig ist?

Eine Geschichte, die sich einem solchen Thema widmet, läuft Gefahr, sehr plakativ zu werden. Ich habe mich deshalb bemüht, eher zurückgenommen und neutral zu erzählen. Der Protagonist Boris ist zwar verärgert über die Mühen, die er erleiden muss, aber nicht traurig oder gar anklagend. Die Geschichte wirkt in erster Linie über den Verlauf der Ereignisse und nicht über deren Bewertung im Text. Diese vorzunehmen bleibt den Kindern überlassen. Emotionen entstehen mehr über die Bilder als über die Sprache.
...

Wie wichtig ist die Illustration für Ihre Geschichte oder auch im Allgemeinen für Kinderbücher? Und was war für Sie ausschlaggebend, diesmal Autor sowie Illustrator zu sein?

Es ist sehr reizvoll, sein eigener Illustrator zu sein oder sein eigener Autor – wie man es nimmt. Die Aufteilung in Wort und Bild ist beim Bilderbuch letztlich künstlich, da beide Anteile sehr voneinander abhängen. Wenn man eine Geschichte entwickelt, denkt man sowohl sprachlich als auch bildlich. Zum Teil existieren zunächst reine Bildideen, oder aber man hat ein paar Zeilen und sucht noch nach einem Bild. Die Grundlage des Buches ist dann nicht der Text, wie es üblicherweise der Fall ist, sondern von vornherein das Storyboard. Ausschlag gebend dafür, diesmal sowohl Autor als auch Illustrator zu sein, war schlicht, dass ich die Idee für dieses Buch hatte. Zurzeit arbeite ich wieder an eigenen kurzen Geschichten, die nächstes Frühjahr im Residenz Verlag erscheinen werden.

Welche Resonanz erhoffen Sie sich von den Medien durch den Kinder- und Jugendbuchpreis? Und was hat er Ihnen rückblickend auf das Jahr 2005 gebracht?

Eine solche Anerkennung zu bekommen tut gut und bestärkt einen in der eigenen Arbeit. Der Preis für „Der Zapperdockel und der Wock“ war für mich sehr wichtig. Von den Medien erhoffe ich geneigtes Interesse.

Es folgen Auszüge aus einem Interview mit Jens Rassmus, das anlässlich der Verleihung des "Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2006" gegeben wurde.  Erhalten hat er diesen Preis für sein 2005 erschienenes Bilderbuch

„Der wunderbarste Platz auf der Welt“ – Verlag Niederösterreichisches Pressehaus.

Weitere Bilderbücher bzw. Buchillustrationen von Jens Rassmus:

Der Zapperdockel und der Wock (Georg Bydlinski) Deutscher Jugendbuchpreis 2005
Der karierte Käfer (Residenz-Verlag)
Als die Gondolieri schwiegen (William Goldman) – Eichborn-Verlag
Der Großvater im rostroten Ohrensessel (Jutta Treiber) – Dachs-Verlag
Buchstaben-Dschungel (Ursula Poznanski) – Dachs-Verlag
All diese Zahlen (Ursula Poznanski) – Dachs Verlag
Wie ein Fisch, der fliegt (Georg Bydlinski) – Dachs-Verlag
Der große Klong (Melanie Rosenmaier) – Dachs Verlag
Der kleine Herr Jaromir (Martin Ebbertz) – Sauerländer-Verlag
Das Vollmondorchester – Sauerländer-Verlag
Die Geschichte vom Höherhinauf (Max Kruse) – Sauerländer-Verlag
Lametta im August (Barbara Bronnen) – Verlag sanssouci
Schlüssel verloren (Annette Herzog) – Peter-Hammer-Verlag
Der Schnee-Fresser (Ten Haaf) – Esslinger-Verlag

Pressestimmen zu „Das Vollmondorchester“:

Jens Rassmus führt mit seinem zweiten Werk wieder in eine traumhafte Anders-Welt, die doch in der Wirklichkeit fußt und deshalb viel Raum für eigene Phantasie lässt.
DARMSTÄDTER ECHO

Traumhafte Fabelwesen, ein mutiges Märchen und satte, pralle Bilderwelten – eine wunderschöne Mischung!
KINDERGARTEN HEUTE

Ein zauberhaftes Bilderbuch, das junge Leser in das magische Reich der Fantasie entführt.
TIROLER TAGESZEITUNG

Vorsicht: Dies ist ein Zauberbuch. Nebenwirkungen sind nicht ausgeschlossen. Es könnte sein, dass Ihre Kinder (oder Sie selbst) nach der Lektüre nicht nur mondsüchtig sind, sondern eine spontane Lust auf wilde Musik, nächtliches Tanzen und schwerelose Träume entwickeln… Ein wunderbares Buch, das einem den Kopf verdreht – und zwar wörtlich.
SAARBRÜCKER ZEITUNG

Für Leute, die nach allen Richtungen staunen wollen
FRANKFURTER NEUE PRESSE

Für Mondreisen muss man nämlich nur, wie Anna, den Standpunkt ändern und von den Füßen auf den Kopf auf die Füße fallen. „Das Vollmondorchester“ hilft dabei, den Kopf mit dem Bilderbuch zweimal um 180 Grad zu drehen – und über den Himmel zu gleiten wie über ein großes Meer.
DER TAGESSPIEGEL

Warme Töne, satte Farben, alles ganz intim… Schwerkraft ade! Im Reich des Traumes gelten andere Gesetze. Vollmond: Ein Buch wird nachtaktiv!... Jens Rassmus malt die Visionen der Nachwelt mit dem gewitzten Frischauf eines Morgenmenschen.
DIE ZEIT

Jens Rassmus ist ein Himmelsmaler, ein Wolken- und Sternenzauberer, mit eigenwilligen Bildideen.
WAZ

Nicht nur die ganze Welt steht in „Das Vollmondorchester“ Kopf, auch die Buchseiten haben keine Lust, ordentlich in Reih und Glied zu stehen. Wie Anna machen sie einfach einen Kopfstand. Doch keine Angst, wer das Bilderbuch lesen will, muss keinen Sport, sondern nur in alle Richtungen staunen können.
LÜBECKER NACHRICHTEN

Ein himmlisches Bilderbuch-Kunstwerk, das Kinder und Erwachsene begeistern wird.
BERLINGER MORGENPOST

Auch für erwachsene Bilderbuchliebhaber ein Genuss.
MAIN-ECHO

Ein kleines Wunder… eine verzauberte Geschichte mit ebenso zauberhaften Bildern, die frei von jeder moralinsauren Erwachsenenpädagogik ist. Eine rundum schöne Geschichte.
STADTMAGAZIN KIEL

Traumhafte Bilder, die den drolligen Nachtgestalten mit den spitzen Ohren eine wahrhaft gute Figur gaben.
KÖLNISCHE RUNDSCHAU 

Ideenreich und liebevoll sind nicht nur die Illustrationen. Auch der Text windet und wendet sich in diesem wunderschönen Bilderbuch entsprechend dem Inhalt.
OFFENBACH-POST

Eine wundersam-skurrile Geschichte… Der Leser wird nicht nur durch die Geschichte in Atem gehalten, er muss auch das Buch  abwechselnd auf den Kopf stellen, um das Abenteuer auf dem Mond weiterzulesen.
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG

Voller Fantasie und Zauber
DIE RHEINPFALZ 

Anna gleitet so leicht auf den Fantasieflügeln dahin, dass man am liebsten selbst einsteigen möchte.
BERCHTESGADENER ANZEIGER 

Malerisch hervorragend, mit einem originellen Drehmoment und kraftvollen, kreativen Bildern ist „Das Vollmondorchester“ eine Geschichte, die aus dem Rahmen fällt.
ESELSOHR

Anspruchsvolles Bilderbuch mit einer gelungenen Mischung aus Klamauk und Poesie, die zauberhaft ins Bild umgesetzt wurde.
BILDERBUCH DES MONATS SEPTEMBER 1999, AKADEMIE VOLKACH

Bei den mystischen Mondgestalten denkt man unwillkürlich an Bosch und Breughel oder an Dali. Da könnte eine Brücke zur Kunst geschlagen werden. Ein vergnügliches Mitternachtsabenteuer über dunkelblaue Traumwelten
BUCHMARKT

Ein Buch wie ein Traum; mit Bildern, die Wirklichkeit bunter machen.
NÜRNBERGER NACHRICHTEN

Eine Geschichte für kleine Leute, die nach allen Richtungen staunen und umblättern, sich dabei aber nicht den Kopf verdrehen lassen. Ein gelungenes Bilderbuch.
SCHWÄBISCHE ZEITUNG

 

www.elisabethragl.at