WWF-Trio

Lena Weiß (*14.Jänner 1996), Violine - Klasse Arkadij Winokurow, Anton-Bruckner-Privatuniversität
Tobias Weiß (*10.November 1997), Violoncello - Klasse Elisabeth Ragl, LMS Leonding
Fabian Fiedermutz (*2.Oktober 1993), Klavier - Klasse Gerhard Hofer, LMS Marchtrenk

 

Fotos © by Elisabeth Ragl, Frühjahr 2007

 

Seit April 2006 spielen die Geschwister Lena und Tobias Weiß mit  Fabian Fiedermutz im WWF-Trio zusammen. Betreut wird das Ensemble im Rahmen der LMS Leonding und des Vereines K.O.-L.L. - Kammer.Orchester.-Linz.Land. von Elisabeth Ragl.
Im März 2007 haben sie als Trio erstmals beim Landeswettbewerb "Prima La Musica" in Oberösterreich teilgenommen und dabei einen ersten Preis und im Juni 2007 einen 2. Preis beim Bundewettbewerb erzielt.
Bei wiederholter Teilnahme am Wettbewerb "Prima La Musica" im März 2009 hat das Ensemble einen 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb in Klagenfurt erhalten.
Jedes der Ensemblemitglieder spielt auch noch ein zweites Instrument: Lena und Tobias Weiß spielen neben auch Klavier bei Gerhard Hofer (LMS Marchtrenk), Fabian lernt bei Robert Schnepps an der LMS Leonding Horn.
Alle drei haben mit bei PLM 2007 auch einen 1. Preis mit Auszeichnung für ihre Klavierduo-Teilnahme erhalten (Lena/Fabian: "Duo Fabile", Tobias/Clara Hamberger: "Duo Weißclärchen")
Sie wirken beim ARCOrchester 2007 mit.

 

 


G. Blanchet
"Petites pièces très faciles en trio"
Editions Max Eschig Copyright 1936

1. Satz: "Vieille chanson". Allegretto
2. Satz: "Tempo di Minuetto".  Allegretto gracioso
3.Satz: "La Boîte à Musique". Allegretto

 

Joseph Haydn (1732 - 1809)

Trio G-Dur Hob.XV:25 (op.73 Nr.2), "Zigeuner-Trio", komponiert 1795

1. Satz: Andante - 6,5'
2. Satz: Poco adagio - 7'
3. Satz: Finale. Presto
-
4'


Ludwig van Beetho
ven (1770 - 1827)
Trio VIII, op. 121a, Introduzione. Thema und 10 Variationen über Wenzel Müllers Lied "Ich bin der Schneider Kakadu", komponiert 1816

Introduzione. Adagio assai
Thema. Allegretto
Variation 1 - 10


Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 - 1847)
Hochzeitsmarsch
aus der Schaupsielmusik "Ein Sommernachtstraum", op. 61, komponiert 1843
Arrangement: Hans Sitt (1850 - 1922)

Allegro vivace
ca. 6,5'

Jeder kennt den Hochzeitsmarsch aus Mendelssohns Musik zu Shakespeares “Sommernachtstraum”, aber kaum einer weiß, dass diese Musik im Zusammenhang steht mit den Bemühungen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV., im 19. Jahrhundert Berlin zu einer Kulturmetropole zu machen. Er beorderte Mendelssohn nach Berlin und ließ ihn die Musik zu Aufführungen griechischer Tragödien (Antigone, Ödipus), französischer Schuldramen um Figuren aus dem Alten Testament (Athalia) oder eben eine Komödie von Shakespeare (Ein Sommernachtstraum) schreiben. Mendelssohn war bald unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen und kehrte Berlin enttäuscht den Rücken – seine Musik aber bleibt bestehen.


Frank Bridge (1879 - 1941)

Saltarello
Nr. 6 aus "Miniatures" für Klaviertrio, H. 88
Allegro vivo

ca. 2,5'

Vittorio Vincenzo Monti (1868 - 1922)
Arrangement: Elisabeth Ragl

Csardas
Largo - Allegro vivace - Molto meno - Meno quasi lento - Allegretto - Molto più vivo

ca. 6'

Monti studierte in Neapel Violine und Komposition am Conservatorio di San Pietro a Majella. Um 1900 erhielt er eine Berufung als Dirigent des Lamoureux-Orchesters in Paris. In späteren Jahren widmete er sich mehr dem Violin- und Mandolinenspiel; beide Instrumente unterrichtete er auch, für die Mandoline verfasste er überdies ein Lehrbuch.
Vittorio Monti schrieb einige Ballette und Operetten. Sein einziges berühmt gewordenes Musikstück ist der Csárdás, ein beliebtes Virtuosenstück, das sich im Repertoire jeder Zigeunermusik-Kapelle befindet. Neben Montis originaler Komposition, die für solistische Mandoline beziehungsweise Violine mit Klavier- oder Orchesterbegleitung verfasst ist (die Widmungsträgerin Juliette Dantin war Violinistin), sind heute zahlreiche Bearbeitungen für verschiedenste Soloinstrumente und Besetzungen im Umlauf.

Frédéric Chopin (1810 - 1849)
Marche funèbre
3. Satz aus der Klaviersonate Nr. 2, b-moll, op. 35, komponiert 1839 - Arrangement: Hans Sitt (1850 - 1922)

ca. 9'

Der Trauermarsch (Marche funèbre: Lento) ist eigentlich der dritte Satz der Klaviersonate Nr. 2 in B-Moll, Op. 35 von Frédéric Chopin.
Die vier Sätze der Sonate passen angeblich nicht gut zueinander.
Robert Schumann sagte einst das Chopin “vier seiner ungestümsten Kinder zusammengebunden hat”. Das Stück, als auch der dritte Satz, sind allgemein als “Der Trauermarsch” bekannt. Das Stück wird oft in Film und Fernsehen benutzt, z. B. in den Filmen Beetlejuice und Citizen Kane.

Paul Juon (1872 - 1940)
"Triominiaturen" für Violine, Violoncello und Klavier, komponiert 1920
Rêverie. Molto adagio - Op. 18 Nr. 3 - ca. 4,5'
Humoreske. Allegro ma non troppo - Op. 18 Nr. 7 - ca. 2
Élégie. Andante cantabile - Op. 18 Nr. 6 - ca. 2,5'
Danse phantastique. Quasi Valse lente - Op. 24 Nr. 2 - ca. 2'
ca. 11'

Der schweizerisch/russische Komponist Paul Juon wirkte als Kompositions- und Theorielehrer in Berlin. Er wurde er von Zeitgenossen gerne als der "russische Brahms" bezeichnet.
Die "Triominiaturen" sind eine Bearbeitung eines Klavierwerks aus dem Jahr 1901 von Juon selbst. Sie weisen durch ihre Titel auf die Tradition der Charakterstücke: Rêverie, Humoreske, Élégie, Danse phantastique.

Charles Dancla (1817 - 1907)
Trio Nr. 1 aus "3 Trios faciles"

1. Satz: Moderato - X'
2. Satz: Allegretto quasi Andante - X'  
3. Satz: Menuet. Moderato grazioso - ca. 3'  

Edvard Grieg (1843 - 1907)
Norwegischer Tanz op. 35 Nr. 2, komponiert 1880 (1891)
Arrangement: Hans Sitt (1850 - 1922)
Allegretto tranquillo e grazioso. Allegro

ca. 3'

1880 ließ sich Grieg nach einer zweijährigen Konzerttournee in Bergen nieder. Dort übernahm er im selben Jahr die Leitung der Konzertgesellschaft „Harmonien“. 1871-1877 war Grieg bereits erfolgreich als Dirigent in Oslo tätig gewesen. Trotz der Bewunderung, die ihm die Orchestermusiker in Bergen zukommen ließen, wurde er mit seiner neuen Tätigkeit nicht glücklich. Er war enttäuscht von der mäßigen Qualität des Orchesters und vor allem der des Chores, den er ebenfalls leitete. Zudem gab es Querelen bei einer Aufführung von Mozarts Requiem. Am meisten beklagte sich Grieg darüber, dass ihm kaum Zeit für das Komponieren blieb. Dieser Arbeitsstress und seine Misstimmung führten zu Magenbeschwerden, die ihn zu einem Kuraufenthalt in Karlsbad zwangen. Wieder zurück erholte er sich weiter während des Sommers in Lofthus am Sørfjord (Hardanger). Nun fand er endlich Zeit zum Komponieren und vollendete innerhalb kurzer Zeit die vier Norwegischen Tänze op. 35 für Klavier zu vier Händen. Einen großen Teil seines Oeuvres schrieb er für Klavier, schließlich war er auch ein ausgezeichneter Pianist. Griegs Leipziger Verleger Peters allerdings wünschte sich von Grieg immer wieder umfangreichere Werke, vor allem für Orchester, daher drängte er Grieg,, die Tänze zu orchestrieren.
Grieg allerdings zweifelte immer wieder an seinen Fertigkeiten auf dem Gebiet der Instrumentation und fühlte sich darin seinem Landsmann Johan Svendsen unterlegen. 1882 instrumentierte Robert Henriques mit Griegs Zustimmung die ersten drei Tänze als Ballettmusik für den 2. Akt seiner Bühnenmusik zu Ibsens „Peer Gynt“. Auch Griegs Freund Frans van der Stucken instrumentierte zwei Tänze (Nr.2 und Nr.3). Der Peters Verlag beauftragte 1891 den tschechischen Dirigenten, Komponisten und Bratschisten Hans Sitt (1850-1922) mit einer neuen Instrumentation, übrigens gegen Griegs Willen, der sich wünschte, dass die Orchestrierung von einem französischen Komponisten vorgenommen werden sollte. In dieser Fassung ist das Werk meist zu hören.
Anders als z.B. Dvorak in seinen Slawischen Tänzen nutzte Grieg überlieferte Originalmelodien als Grundlage für seine Tänze. Er entnahm sie Ludvig Mathias Lindemans Sammlung „Alte und neue Bergmelodien“, die 1853 veröffentlicht wurde.
Alle vier Tänze sind dreiteilig. Der erste Tanz in d-moll, basiert auf dem Lied „Sinclairs Marsch“, dessen Melodie aus dem Bergland im Norden Norwegens stammt. Vielleicht wurde er dazu inspiriert, weil seine Familie schottischer Abstammung war (sie gehörte dem Clan der McGregors an). Zwei tänzerische Teile umrahmen einen lyrischen Mittelteil, welcher in D-Dur, später in fis-moll steht. Bereits die ersten beiden Takte bilden eine rhythmische Keimzelle, die im ganzen Tanz eine Rolle spielen wird. Die folgenden Takte des Hauptteils bilden das thematische Material des Tanzes.
Der zweite Tanz in A-Dur ist eines der beliebtesten Werke Griegs. Er wird des öfteren einzeln aufgeführt und wurde auch häufig auf Tonträger eingespielt. Zu seiner Beliebtheit trug vor allem das eingängige Thema des Anfangs bei, welches von der Oboe vorgetragen wird. Dieses Thema wird im schnelleren Mittelteil (nun in cis-moll) wieder aufgegriffen.

Paul Juon (1872 - 1940)
"Triominiaturen" für Klarinette, Violoncello und Klavier, komponiert 1920

Rêverie. Molto adagio - Op. 18 Nr. 3
Humoreske. Allegro ma non troppo - Op. 18 Nr. 7
Élégie. Andante cantabile - Op. 18 Nr. 6
Danse phantastique. Quasi Valse lente - Op. 24 Nr. 2
ca. 14'

Der schweizerisch/russische Komponist Paul Juon wirkte als Kompositions- und Theorielehrer in Berlin. Er wurde er von Zeitgenossen gerne als der "russische Brahms" bezeichnet.
Die "Triominiaturen" sind eine Bearbeitung eines Klavierwerks aus dem Jahr 1901 von Juon selbst. Sie weisen durch ihre Titel auf die Tradition der Charakterstücke: Rêverie, Humoreske, Élégie, Danse phantastique.

Hans Gál (1890 - 1987)
"Variationen über eine Wiener Heurigenmelodie" für Klaviertrio, op. 9, komponiert 1914
Allegretto asai sostenuto - Poco animato - Quasi andante - Animato - Più animato - Allegretto commodo - Allegretto come I, assai sostenuto
ca. 6,5'

Hans Gál, Sohn eines Arztes, studierte von 1908 bis 1912 Komposition bei Eusebius Mandyczewski, einem Schüler von Johannes Brahms und von 1908 bis 1913 Musikwissenschaft an der Universität Wien. Bereits ab 1909 war er selbst als Lehrer für Kontrapunkt und Harmonielehre am Neuen Wiener Konservatorium tätig. Zusätzlich wirkte er ab 1919 als Lektor für Musiktheorie an der Universität Wien. Zu seinen Schülern zählte unter anderem der Komponist Robert Katscher. 1929 verließ er Österreich, um den Direktorenposten des Konservatoriums der Stadt Mainz zu übernehmen. Doch bereits 1933, mit der Machtübernahme Adolf Hitlers, musste Gál Deutschland wieder verlassen, da er ungarisch-jüdischer Abstammung war. Nachdem er danach zunächst als Dirigent in Wien wirkte, emigrierte er 1938 auf Grund des Anschlusses Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland nach England. 1940 wurde er vorübergehend auf der Isle of Man interniert. Im Jahre 1945 erhielt er schließlich eine Stelle als Lehrer für Musiktheorie, Kontrapunkt und Komposition an der Universität Edinburgh. Außerdem leitete er das Edinburgh Chamber Orchestra. Nachdem er seit 1965 im Ruhestand war, blieb er den Rest seines Lebens in England und schrieb viel beachtete Bücher u.a. über Brahms, Wagner, Verdi und Schubert. Gál erhielt zweimal den österreichischen Staatspreis, (1915 und 1958). Außerdem wurde er unter anderem mit dem Kompositionspreis der Stadt Wien (1926), dem Order of the British Empire (1964) und dem Österreichischen Ehrenkreuz (1971) ausgezeichnet.
Die Variationen op. 9 gehören zu seiner frühesten Schaffensperiode, aber konnten erst nach dem 1. Weltkrieg veröffentlicht werden. Es ist stets eines seiner beliebtesten Werke geblieben. Gál selbst gibt einige Hinweise zur Entstehung dieser Komposition:

"Vor weit mehr als einem halben Jahrhundert trieb in den volkstümlichen Weinschenken der Wiener Vororte ein buckliger Stehgreifsänger sein Unwesen. Für ein ihm heimlich zugestecktes Honorar mit den nötigen Informationen pflegte er zu der Melodie dieser Variationen humoristische und nicht unbedingt salonfähige Verse zu improvisieren, deren Gegenstand eine beliebige anwesende Dame war, und eine solche Huldigung in der Form einer Verulkung wurde im Allgemeinen nicht übel genommen. Das vorliegende Stück ist am Tag nach einer solchen Gelegenheit entstanden, als Bußetribut an das dabei getroffene Opfer. Die Verse des Stehgreifdichters habe ich leider vergessen; aber sie dürften wohl kaum druckfähig gewesen sein."
Wilhelm Waldstein, in seiner Monographie über Hans Gál schreibt sehr aufschlussreich über den tieferen Charakter dieser "leichten" Musik: "Die Melodie, die er in Grinzinig erlauscht hat, wird nun aber nicht auf die leichte Achsel genommen, vielmehr erscheint das Thema der Exposition (Allegretto assai sostenuto), vorerst als Cantus firmus, ausgeweitet, mit jenem ernsten Respekt behandelt, den Gál dem so genannten leichten Genre immer dargebracht hat. Die Variationen mischen in bester Laune Taktarten, Beleuchtungen, Stimmungen, verstehen der Gefahr des Zerfallens in Kleinformen klug zu entgehen, indem sie ineinander fließen, nach einem durchgehenden Formprinzip sich der geschlossenen Einsätzigkeit nähern. Ernst und beziehungsreich klingt wie eine Mahnung an das Unerbittliche die alte Melodie, 'O du lieber Augustin' inmitten ironisierter Sentimentalität an: das Janushäuptige österreichischen Wesens, das Raimundsche Spiel mit Spiegel und Gegenspiegel wird ins Musikalische transportiert."

Astor Piazzolla (1921 – 1992)
Jeanne y Paul (Tango malinconico)
ca. 4,5'

Werner Pirchner (1940 – 2001)
„Freundlich?"
4. Satz aus “Heimat?“ für Klaviertrio, PWV 29  komponiert 1992
ca. 3'

 

Helmut Schmidinger (*1969)
Jet-Set-Trio in 3 Minuten, komponiert 2000
in gebührender Hektik
in Trance
... und weiter geht's

ca. 4'

Helmut Schmidinger erhielt für sein Klaviertrio Jet-Set-Trio in 3 Minuten vom Verband deutscher Musikschulen aus 275 Einsendungen die Auszeichnung "Prädikat Praxiserprobt".
Über das Werk schreibt er: Unter der Auflage, ein drei Minuten kurzes, effektvolles und dabei auch für Kinder und Jugendliche gut spielbares Stück zu schreiben, entstand das Jet-Set-Trio in 3 Minuten. Der Titel kokettiert mit der Kompositionsvorgabe und nimmt dabei assoziativ Bezug auf die Schnelllebigkeit und Rastlosigkeit im "Jet-Set-Zeitalter".
Dementsprechend lauten die Satzbezeichnungen "in gebührender Hektik - In Trance - ... und weiter geht's."


Till Alexander Körber (*1967)
Gebirgsmusik mit Mozart (Sk 1773b). Kleine Suite in leichter Ausführbarkeit für Klaviertrio. Peter Pichl gewidmet, komponiert 2005
1. Aus dem Tal weht Musik herauf. Moderato
2. Gebirgsbach. Allegro
3. Majestät der Gletscher. Maestoso
4. Gleißendes Gebirgslicht. Mosso
5. Am Abend im Tal. Tranquillo semplice

 

Emmerich Bünemann
Ripstich Rag
TRIO-Musik-Edition Copyright 1999
1'


Daniel Hellbach (1958)
Pop-Concerto für Klavier und Orchester
Flöte, Klarinette, Altsaxophon, Streicher, Schlagwerk ad. lib.
bzw. Klavier vierhändig
ca. 7'

 

Das Pop-Concerto von Daniel Hellbach ist für ein Jugendorchester und einen jungen Pianisten oder eine junge Pianistin konzipiert. Das Stück besteht aus drei Teilen (schnell - langsam - schnell) und dauert ungefähr 7 Minuten. Der Komponist verbindet in diesem Werk stilistische Elemente aus Pop, Jazz und Klassik und trifft damit einmal mehr exakt den Musikgeschmack von Jugendlichen.
Daniel Hellbach hat sich in den letzten zehn Jahren in der Schweiz, ja in ganz Europa, einen Namen als Komponist von populärer Unterrichtsliteratur gemacht. Sein Stil vereinigt verschiedene Elemente aus Pop, Rock, Jazz aber auch Klassik. Eine Tonsprache, die dem Musikgeschmack eines breiten Publikums entspricht. Daniel Hellbach hat mit seinen Kompositionen den lang gehegten Wunsch zahlloser junger, aber auch jung gebliebener Menschen in Erfüllung gehen lassen, jene Musik spielen zu dürfen, mit der sie sich identifizieren und ihre Gefühle ausdrücken können.
Hellbachs Werke sind aber auch für erfahrene Musikpädagogen zu einem unverzichtbaren Arbeitsinstrument geworden, indem sie den Ansprüchen eines modernen methodischen und zielgerichteten Unterrichts vollauf genügen. Weil alles gut klingt, werden Schwierigkeiten in lustvoll spielerischer Verpackung fast unbemerkt überwunden. Sämtliche technischen und klanglichen Fertigkeiten des Musikinstrumentes erlernen sich wie von selbst.
Es ist moderne Popmusik, wie sie in der Luft liegt, die aber auch eine Brücke zur klassischen Musik schlagen kann.
Neben seiner Tätigkeit als Komponist ist Daniel Hellbach nach wie vor Klavierlehrer an verschiedenen Musikschulen. All seine Stücke wurden und werden für seine Schülerinnen und Schüler komponiert und von diesen ausprobiert und getestet.

 

Peter Martin

Miniature Trios for Violin, Cello and Piano
Nr. 1 Cakewalk
Nr. 2 Paso doble

Hilary Burgoyne

Suite of the Day für Klavier und Streicher

1. MORNING. Up and Doing. Busily - ca. 1,5'

2. LUNCHTIME. Stroll. Leisurely and gently- ca. 1,5'

3. AFTERNOON. At the Fairground. With a swing- ca. 1,5'

4. T(V)Time (The Spy Serial). Fast and sinister  - ca. 2'

5. EVENING. At the Disco. Fast and lively- ca. 2,5'

Tobias Weiß (*1997)
Klaviertrio, komponiert im April 2009

1.
2. Langsam
3.

 

 


 



Samstag, 29. September 2007, 19:30 Uhr
„Kiwanis Kunstpreis 2007“, Stadttheater Gmunden

 


Freitag, 6. Juni 2008, 16:00 Uhr
Eröffnung von "
The 41th Annual European Convention"/Kiwanis "Europa-Convention", Vereinshaus Linz

Werke von Schmidinger und Rota
Fotogalerie Kiwanis




Fabian Fiedermutz (Gips) wurde von Martin Weiß vertreten.


Freitag, 15. August 2008, 16:00 Uhr
Uraufführung von Sebastians Flügel im Rahmen vom Poetenfest 2008
mit dem Ensemble WENG SCHUI



Kritik Oberösterreichische Nachrichten 16. 3. vom Preisträgerkonzert Prima La Musica im Linzer Brucknerhaus/Großer Saal(13. 3. 2009)


mit Landeshauptmann Josef Pühringer beim Preisträgerkonzert im Brucknerhaus (13. 3. 09)